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Hang loose in French California

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In Biarritz trägt man heute hochpreisige Handtaschen so selbstverständlich unterm Arm wie Surfbretter. Das mondäne Seebad im äußersten Südwesten Frankreichs war einst das Sommerrefugium des europäischen Adels, die prachtvollen Paläste und Villen zeugen noch heute von dieser glänzenden Epoche. In den 1950er-Jahren importierte eine Filmcrew aus Kalifornien die ersten Surfbretter und stürzte sich damit in die perfekte Welle.

Biarritz wurde damit zur die Wiege des europäischen Surfsports und ist noch heute dessen Hotspot.

Hier die besten Insider-Adressen – ganz nach dem Surfer-Motto: Hang loose, immer schön locker bleiben.

The Shaper House

61 Avenue du Maréchal Juin
64200 Biarritz
Frankreich
Tel.: +33-559/47 65 33
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Nur was maßgeschneidert ist, garantiert den perfekten Ride: Das Shaper House ist der Treffpunkt der DIY-Bewegung unter den Surfern. Die jungen Betreiber Franck, Sylvain und Baptiste bieten Kurse, Maschinen, Materialien und Arbeitsräume für alle, die sich das ultimative Brett selbst bauen wollen. Die Nachfrage ist groß, in den verglasten Arbeitskabinen kann man den „Shapern“ über die Schulter schauen. Im angeschlossenen Café und dem Barbershop fachsimpeln Surfer über die besten Spots der nächsten Tage und lassen sich dabei ihre Bärte stutzen.

Etxola Bibi

Square Jean Baptiste Lassalle
64200 Biarritz
Frankreich
Tel.: +33-609/63 15 98
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Der beste Platz für einen Sundowner, wenn’s heiß wird. Das Etxola Bibi heißt auf baskisch nichts weiter als „Die Hütte von Beau Rivage“ – und das ist sie auch: eine schicke Bretterbude mit Biergartentischen mit angeschlossenem Pétanque-Feldern, wo sich während der Saison alle treffen oder Boule spielen. Von den Tapas über die Weine bis zur Sangria kommt einem Frankreich hier ganz schön spanisch vor. Hoch oben über der Côte des Basques weht immer ein laues Lüftchen, und man hat den besten Panoramablick auf die Surfer im Wasser und den Sonnenuntergang am Horizont.

Crampotte 30

30 Allée Port des Pêcheurs
64200 Biarritz
Frankreich
Tel.: +33-540/07 06 52
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Klein, aber fein: Das Crampotte 30 befindet sich in einem der pittoresken Fischerhäuser im alten Hafen von Biarritz. In der einfachen, aber schwer sympathischen Wein- und Tapasbar, für die alte Weinfässer zu Tischen umfunktioniert wurden, legen auch immer wieder DJs auf – von Surfsounds bis Elektro. Ein angenehm lässiger und authentischer Ort mit lokalen Produkten und Speisen und einer ausgesuchten Weinkarte. Unbedingt probieren: den sehr trockenen und leicht perlenden baskischen Txakoli-Wein.

Heteroclito

Chemin de la Plage
64210 Guéthary
Frankreich
Tel.: +33-559/54 98 92
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Austern, Meeresfrüchte und Fisch gehören zu den Spezialitäten dieses Restaurants, das während der Saison von März bis Oktober die gediegene Klientel des diskreten Promi-Refugiums Guéthary südlich von Biarritz bedient, zu der zum Beispiel der Schriftsteller Frédéric Beigbeder oder der Schauspieler Vincent Cassel gehören. Auch Madonna soll in dem winzigen Dorf mit seinen charakteristischen weiß-roten Fachwerkhäusern schon Urlaub gemacht haben. Fast mit den Füßen im Wasser kann man hier vorzüglich speisen und den Surfern in der Brandung zusehen.

The Beach House

26 Avenue des Dauphins
64600 Anglet
Frankreich
Tel.: +33-559/15 27 17
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Zum Après-Plage geht’s an den Surfer-Hotspot Anglet. Das Beach House ist Lounge, Restaurant und Strandclub zugleich. Wem die Wellen im Meer zu hoch sind und der Strand zu sandig, kann sich im schicken Pool ganz entspannt erfrischen und auf den großen Liegebetten sandkörnerfrei sonnen. An kühleren Abenden wärmen Lagerfeuer draußen und ein Kamin drinnen. Das Restaurant serviert Fusion-Küche mit spanischen, französischen und asiatischen Einflüssen.

Milwaukee Café

2 Rue du Helder
64200 Biarritz
Frankreich
Tel.: +33-559/54 17 04
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Frühstücken und Brunchen wie in Kalifornien – mit Avocado-Toast, pochierten Eiern, Burgern und Pancakes bis hin zu veganen Kuchen und Detox-Säften. Das Milwaukee Café trägt seinen amerikanischen Namen, weil seine Chefin Wendi eben aus Milwaukee stammt. Dort lernte sie auch ihren Ehemann, einen professionellen Pelota-Spieler kennen – das Spiel ist eine Art baskische Variante des Squash – und folgte ihm nach Biarritz, wo sie seit 2011 diesen Coffee Shop betreibt. Die tätowierten Barista hinterm Tresen passen perfekt ins Bild – und sind natürlich auch alle Surfer.

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Best of Montenegro

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Fast hundert Jahre lang gehörte Montenegro zu Jugoslawien, 2006 wurde das „Land der schwarzen Berge“ unabhängig. In dem kleinen Balkanland (kleiner als Schleswig-Holstein) leben 625.000 Einwohner – und fast jeder kann Lord Byron zitieren, der im 18. Jahrhundert geschrieben hat: „Als unser Planet entstand, muss sich die schönste Begegnung zwischen Meer und Land an der montenegrinischen Küste zugetragen haben.

Und als die Perlen der Natur verteilt wurden, wurden sie mit vollen Händen in dieses Gebiet gestreut.“ Zu den Perlen Montenegros gehören der südlichste Fjord des Kontinents, Gletscherseen im Norden, kristallklares Wasser auf 70 Kilometer Strand, himmlische Ruhe am Skutarisee und italienisches Flair in den Küstenstädten.

Cetinje, Montenegro Relief

Narodni muzej Crne Gore
Novice Cerovića, bb
81250 Cetinje
Crna Gora/Montenegro
Tel.: +382 41 230 310
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Einen guten Überblick über dieses wunderbare Land erlaubt das Relief von Montenegro. Es befindet sich im Hof des Nationalmuseums Narodni muzej Crne Gore in Cetinje. Erst hier begreift man – im Maßstab 1:10.000 – wie hoch die „schwarzen Berge“ sind und wie groß der Skutarisee ist. Die kleine Stadt Cetinje war bis 1918 die Hauptstadt des Königreichs Montenegro. Gut erhaltene königliche Bauten und viele Museen zieren die Stadt. Vor ihren Toren wartet der Nationalpark Lovćen darauf, entdeckt zu werden. Auf dem höchsten Punkt des Lovćen-Gebirges steht das Mausoleum von Njegoš, Montenegros Dichterfürst. Bei gutem Wetter kann man von hier aus die italienische Küste und die Berge Albaniens sehen.

Bjelasica Gebirge

Eco-tours
Dunje Đokić 5
81210 Kolašin
Crna Gora/Montenegro
Tel.: +382 67 259 020
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Das dicht bewachsene Gebirge im Nordosten des Landes beherbergt Europas letzten Urwald. Rund um den größten Gletschersee Biogradsko Jezero (Biogradsko-See) leben Bären und Luchse. Wer im Nationalpark Biogradska Gora wandern will, sollte einen erfahrenen Guide mitnehmen, denn das Wetter hier ist unberechenbar. Die Guides von „Eco-tours“ bieten auch mehrtägige Touren an, auf denen die lokale Küche gewürdigt wird – leckeres Lamm zum Beispiel, in Milch gekocht oder in Asche gegart.

Infinity Pool im Hotel Regent

Hotel Regent Porto Montenegro
Obala bb
Porto Montenegro Village
85320 Tivat
Crna Gora/Montenegro
Tel.: +382 32 660 660
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Das Hotel liegt mitten in einer Luxus-Marina, der prächtige Bau erinnert an einen venezianischen Palazzo. Mehrere Schwimmbecken stehen im Hotel zur Verfügung, Hauptattraktion aber ist die Außenanlage: Ein Infinity Pool bietet einmalige Blicke auf die majestätischen Bergmassive und das wunderbare Blau der Adria. Nach dem Bad empfiehlt sich ein Besuch des Hotelrestaurants „Murano“. Dort stehen je nach Saison wildwachsender Spargel, Zichorie und andere einheimische Speisen auf der Karte.

Cats Museum, Kotor

Cats Museum
Trg Gospde od Andjela
Stari Grad 371
85330 Kotor
Crna Gora/Montenegro
Tel.: +382 69 628 53
info@catsmuseum.org
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Die befestigte Stadt an der Adriaküste gehört zum Weltkulturerbe. Sie ist aber auch bekannt für die vielen Katzen in den Straßen, gehegt und gepflegt von den Einwohnern der venezianisch geprägten Stadt. Der Italiener Piero Pazzi gründete deshalb vor einigen Jahren das „Cats Museum“: An einer Piazzetta unweit der Kathedrale ehrt das kleine, aber überraschend unterhaltsame Museum Katzen unter anderem mit antiquarischen Gemäldesammlungen, Postkarten aus dem 19. Jahrhundert, Büchern, Postern, Briefmarken, Zeichnungen und Medaillen. Einige Katzen leben hier natürlich auch.

„Golden Frog“ – Skutarisee für Naturverliebte

Tel.: +382/68-421-311
goldenfrogboat@gmail.com
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Ivana Marković, am Skutarisee geboren, gründete 2013 im Alter von zwölf Jahren das Familienunternehmen „Golden Frog Boat“. Bootsmänner sind der Papa und der Onkel, Ivanas 24-jährige Schwester Ana macht die Morgenschicht. Während andere Anbieter mit bis zu 100 Personen lärmend über den See schippern, finden Ivanas Touren mit höchstens zwölf Personen in traditionell gebauten Booten statt. Mamas Snacks aus der Familienküche sind dabei inbegriffen. Alle Bootsfahrten starten im Örtchen Vir Pazar, gebucht wird auf der Website oder per Whatsapp.

Kloster Beška am Skutarisee

Manastir Beška (Kloster Beška)
81315 Vir Pazar
Tel.: +382 67 231 211
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Der Skutarisee ist der größte See in Südosteuropa, die Grenze zwischen Montenegro und Albanien verläuft mitten durch das Gewässer. Die winzige Insel Beška liegt auf montenegrinischer Seite, im 15. Jahrhundert bildete sie das Zentrum des geistlichen Lebens im Fürstentum Zeta. Mehr als 300 Jahre lang war die Insel verlassen, dann kamen orthodoxe Nonnen und machten daraus einen Garten Eden: Die fleißigen Nonnen pflanzten 180 Obstbäume, es duftet nach Salbei, Minze, Rosen und Lorbeeren. Die Kirchen wurden mit Hilfe von Spenden renoviert. Heute leben fünfzehn Nonnen auf der Insel – und sie freuen sich über Besuch. Dann gibt es frischen Granatapfelsaft und Himbeerkuchen, man kann gemalte Ikonen und Rosenkränze erwerben, und auf Anfrage wird für die Gäste auch gebetet.

Ulcinj für Ökologen

Martin Schneider-Jacoby Association (MSJA)
Ulica Pavla Kneževića 7
85360 Ulcinj
Tel.: +382 69 069 188
inf@ulcinjsalina.me
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Das muslimisch geprägte Städtchen mit seinem 12 Kilometer langen Sandstrand ist ein Paradies für Surfer. Aber auch wer beim Reiten gern den Wind im Gesicht spürt, kommt hier auf seine Kosten. Die Saline, eines der größten Areale zur Salzgewinnung im Mittelmeerraum, ist ein wichtiges Drehkreuz für europäische Zugvögel, die hier auf dem Weg von Nordeuropa nach Afrika rasten und brüten. 2014 wurde die Saline an private Investoren verkauft. Wenn hier wie geplant Golfplätze und ein Resort entstehen, könnte es vorbei sein mit Flamingos und Krauskopfpelikanen. Die deutsch-montenegrinische Umweltorganisation Martin Schneider-Jacoby Association versucht die Ulcinjer Saline zu retten. Wer dabei helfen will – und sei es nur durch seinen Besuch an diesem einzigartigen Ort – ist willkommen.

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